Instrumentalpädagogik

motiv_studium_neuLeitung: Barbara Hanssen

Spiele niemals einen Ton, der nicht irgendwoher kommt und der nicht irgendwohin führt. | Isaac Stern

Dreijährige Ausbildung zum freiberuflich tätigen Musiker und Instrumentallehrer

Besonderheiten

Die Ausbildung ist projektbezogen und praxisnah konzipiert, d. h. der Student lernt bereits innerhalb der Ausbildung die spezifischen Anforderungen des künftigen Berufslebens als freischaffender Künstler und Pädagoge kennen. Der Fächerkanon ist interdisziplinär veranlagt und basiert methodisch auf einer musikalisch-phänomenologischen Arbeitsweise und der von Rudolf Steiner entwickelten Menschenkunde. Das Ziel der Ausbildung ist der selbständig und unternehmerisch handelnde Musiker, der in der Lage ist, situativ immer wieder neue Formen im Umgang mit Musik zu erfinden und zu vermitteln.

Fächer

Instrumentales Hauptfach, Instrumentalpädagogik, Methodik des Hauptfachs, Anthroposophische Menschenkunde, Kammermusik, Tonsatz, Gehörbildung, Musiktheorie, Musikgeschichte, Formenlehre, Chor- und Ensembleleitung, Musikalische Phänomenologie, Eurythmie, Schauspiel, Konzert- und Projektmanagement

Zur ausführlichen Fächerübersicht

Regelstudienzeit

3 Jahre

Prüfungen

Trimesterabschlüsse (interne und öffentliche Konzerte), Projektarbeiten, schriftliche Hausarbeiten. Die Abschlussprüfung besteht aus einem öffentlichen Konzert, Lehrproben und einer schriftlichen Abschlussarbeit.

Abschluss

Qualifikation zum Instrumental-Pädagogen

BAföG-Anerkennung

Die Ausbildung zum Instrumentalpädagogen ist von der Kulturbehörde Hamburg seit dem 1. Januar 2011 BAföG-anerkannt.

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